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Monica Schuricht

Heilpraktikerin in Berlin – Schwerpunkt chronische, neuroplastische Beschwerden

Viele Menschen, die zu mir kommen, haben bereits einiges hinter sich:


Untersuchungen, Diagnosen, Therapieversuche.

Befunde sind vorhanden – und dennoch bleiben Schmerzen oder andere körperliche Beschwerden bestehen.

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Mich interessiert genau dieser Punkt:
Was passiert im Nervensystem, wenn Beschwerden anhalten, obwohl keine akute Verletzung mehr vorliegt?

Hier beginnt meine Arbeit.

Monica Schuricht, Pain Reprocessing Therapy bei chronischen Beschwerden in Berlin und online
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Warum dieser Schwerpunkt?

Ich kenne anhaltende Schmerzen nicht nur aus der Theorie.

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Bei mir selbst gab es Phasen mit Rücken- und Nackenbeschwerden, zeitweise mit strukturellen Befunden, später wechselnde Symptome wie Schulterprobleme oder Kribbeln. Einiges war erklärbar – vieles nicht.

Was mich dabei besonders beschäftigte, war die Unberechenbarkeit:


Warum bleibt es?
Warum wechselt es?
Warum fühlt es sich bedrohlicher an, als es laut Befund sein dürfte?
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Erst als ich begann, Schmerz als Prozess im Nervensystem zu verstehen, veränderte sich mein Blick grundlegend. Schmerz ist real. Aber er ist nicht immer ein verlässlicher Hinweis auf eine akute Gewebeschädigung. Das Gehirn kann lernen, dauerhaft Alarm zu schlagen – und es kann das auch wieder verlernen. Genau dort setze ich heute an. Ich arbeite nicht daran, Schmerzen wegzudrücken, sondern daran, das Nervensystem aus diesem Alarmzustand herauszuführen.

Wie ich arbeite

In meiner Praxis NeuroBewegt gibt es zwei Angebote, die du einzeln oder zusammen nutzen kannst.

Schmerz verlernen

Im Mittelpunkt steht die Frage, warum dein Gehirn Alarm schlägt – und wie es wieder Sicherheit lernt.Gelernt habe ich diesen Ansatz in meiner Weiterbildung bei Howard Schubiner. In meiner Praxis verbinde ich Elemente der Pain Reprocessing Therapy mit emotionsfokussierter Arbeit.

​Wie das konkret abläuft, beschreibe ich auf der Seite Schmerz verlernen.

Körperbehandlung

Massage, Schröpfen oder Ohrakupunktur sind Zeit für dich: ankommen, durchatmen, dich wohlfühlen. Bei neuroplastischen Beschwerden verstehe ich sie nicht als Reparatur – dein Körper ist nicht kaputt –, sondern als angenehme Begleitung.

​Mehr zur Körperbehandlung.​​​​​

Nicht jede Person braucht beides.
Manche beginnen über den Körper. Andere über das Verstehen.
Entscheidend ist, was in deiner Situation sinnvoll ist.

Meine Haltung

Chronische Schmerzen sind weder eingebildet noch ein Zeichen von Schwäche. Und sie sind nicht deine Schuld.

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Oft sind sie ein Zeichen dafür, dass du viel trägst – und dass dein Gehirn dich schützen will.

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Ich arbeite ohne Dramatisierung, ohne schnelle Versprechen und ohne Schuldzuweisungen. Ruhig, klar und auf Augenhöhe.

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Veränderung entsteht nicht durch Kampf gegen den Schmerz, sondern durch Verstehen, neue Erfahrungen von Sicherheit und mehr Freundlichkeit mit dir selbst.

Fachlicher Hintergrund

Ich bin Heilpraktikerin in Berlin mit Praxisstandorten in Berlin-Hermsdorf und Tegel. Mein Schwerpunkt sind chronische, neuroplastische Beschwerden.

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Meine Arbeit stützt sich vor allem auf: - die Arbeiten von Dr. John Sarno zu TMS, dem Ausgangspunkt der Mind-Body-Medizin bei Schmerzen - das Practitioner Training von Freedom From Chronic Pain unter der Leitung von Dr. Howard Schubiner und Hal Greenham (Abschlusszertifikat 2026), mit Pain Reprocessing Therapy als einem Schwerpunkt - das Modell psychophysiologischer Störungen nach Howard Schubiner und Allan Abbass („Psychophysiologische Störungen“) - Somatic Tracking - emotionsfokussierte Gespräche und Schreibübungen Ergänzend nutze ich Elemente wie JournalSpeak und die Arbeit mit inneren Anteilen sowie Körperbehandlungen wie Massage, Schröpfen und Ohrakupunktur. Meine Begleitung ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Sie setzt voraus, dass körperliche Ursachen ärztlich abgeklärt sind, und kann eine sinnvolle Ergänzung sein.

Nächster Schritt

Wenn du wissen möchtest, ob dieser Ansatz zu deiner Situation passt, klären wir das in einem persönlichen Gespräch.

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Chronische Schmerzen verdienen mehr als Resignation.
Und mehr als den Satz: „Damit müssen Sie leben.“

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