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Deine Schmerzen sind real. Aber sie sind vielleicht nicht dort, wo du suchst.

Wenn Schmerzen bleiben, obwohl medizinisch alles abgeklärt ist, lohnt sich ein anderer Blick - auf dein Nervensystem und seine Verarbeitung von Signalen.

In meiner Praxis NeuroBewegt in Berlin begleite ich Menschen mit anhaltenden, chronischen Beschwerden, die verstehen möchten, warum ihr Körper weiterhin Alarm schlägt – und wie sich das verändern lässt.

Ein anderer Blick auf anhaltende Schmerzen

Anhaltende Schmerzen entstehen nicht zufällig. Häufig handelt es sich um eine veränderte Schmerzverarbeitung im Nervensystem – auch dann, wenn keine strukturelle Schädigung vorliegt.

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In der Begleitung geht es darum, diese Prozesse verständlich zu machen und dem Nervensystem wieder Sicherheit zu vermitteln.

So könnte eine Sitzung aussehen:

Du bekommst verständliches Wissen darüber, wie Schmerz im Nervensystem entsteht und warum er anhalten kann.

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Wir arbeiten mit achtsamer Körperwahrnehmung, um Sicherheit aufzubauen und Stressreaktionen zu regulieren.

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Gemeinsam betrachten wir Gedanken und emotionale Muster, die Schmerzen verstärken können – ohne sie zu analysieren oder wegzumachen.

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Ziel ist ein neuer, vertrauensvollerer Umgang mit deinem Körper und deinen Beschwerden.

Diese Begleitung könnte zu dir passen, wenn…

du wiederkehrende oder chronische Schmerzen hast (z. B. Rücken, Nacken, Kopf)

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Beschwerden trotz Diagnose, Therapie oder unauffälliger Befunde bestehen bleiben

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Schmerzen ohne klare körperliche Ursache auftreten

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Stress, innere Anspannung oder Angst den Schmerz verstärken

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​du verstehen willst, was in deinem Körper passiert – statt weiter nur zu funktionieren

Häufige Fragen

Woher kommen chronische Schmerzen, wenn im MRT nichts zu sehen ist?

Viele anhaltende Schmerzen entstehen durch eine veränderte Verarbeitung im Nervensystem. Der Schmerz ist real, auch ohne Gewebeschaden. Schutzmechanismen, Stress und frühere Erfahrungen können das Alarmsystem dauerhaft aktiv halten.

Was bedeutet Schmerzverarbeitung im Nervensystem?

Schmerz entsteht im Gehirn als Reaktion auf Signale. Wenn das Nervensystem gelernt hat, Gefahr zu erwarten, können diese Signale verstärkt oder dauerhaft aufrechterhalten werden.

Ist diese Begleitung auch sinnvoll bei Diagnosen wie Bandscheibenvorfall oder Migräne?

Ja, häufig. Auch bei strukturellen Befunden kann das Nervensystem eine zentrale Rolle spielen – besonders dann, wenn Schmerzen chronisch werden oder stärker sind als erklärbar.

Ich habe schon vieles ausprobiert – warum sollte das hier anders sein?

Der Ansatz setzt nicht am Symptom, sondern an der Verarbeitung von Schmerz an. Viele Menschen kommen, wenn klassische Therapien an ihre Grenzen stoßen.

Muss ich an den Ansatz „glauben“?

Nein. Es geht nicht um Überzeugung, sondern um Verstehen, Erleben und neue Erfahrungen im Nervensystem.

Brauche ich vorher eine ärztliche Abklärung?

Ja. Akute oder fortschreitende Beschwerden sollten immer medizinisch abgeklärt werden. Die Begleitung ersetzt keine ärztliche Behandlung.

Was passiert konkret in einer Sitzung?

Gespräch, verständliche Wissensvermittlung, achtsame Wahrnehmungsübungen und mentale Strategien – individuell angepasst und ohne Druck.

Wie lange dauert es, bis sich etwas verändert?

Das ist individuell. Ziel ist kein schneller Effekt, sondern ein nachhaltiger, sicherer Umgang mit Schmerz.

Bereit, neue Wege zu gehen?

Wenn du dich wiedererkennst, vereinbare einen Termin. Gemeinsam klären wir, wie eine Begleitung für dich sinnvoll ist.

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